The power of IIIF!

IIIF (International Image Interoperability Framework) hat seit seinem Start 2011 eine wahre Erfolgsgeschichte hinter sich. Finanziell unterstützt von der Mellon Foundation und zunächst stark von Universitäten und Bibliotheken im anglo-amerikanischen Sprachraum gefördert, wird es heute sehr breit im GLAM-Bereich eingesetzt. Auch ConedaKOR unterstützt dieses Framework und nachfolgend ist ein Beispiel zu sehen, wie mittels Mirador – einer offenen Viewing-Plattform – eine Abbildung der Frankfurter Datenbank mit einem Objekt aus der National Gallery of Art (Washington) verglichen wird.

 

KOR-Safari

Der jüngst vorgenommene Launch von the article wäre natürlich an sich schon einen Beitrag wert, denn diese  Initiative von Studierenden und jungen Forschenden des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist wichtig, weil „Soziale Medien und das Bloggen im Kulturbereich und in der Wissenschaft keinen guten Stand haben“, wie Anika Meier im Sommer hier so treffend schrieb.
Besonders schön ist es nun, dass einer der ersten Beiträge sich mit der „KOR-Safari“ beschäftigt, jener Initiative der Bildstelle des Instituts, bei der Studierende die nähere Umgebung Frankfurts durch die Linse der Digitalkamera entdecken und ihre Ergebnisse in die ConedaKOR-Datenbank des Instituts einpflegen. Hierbei steht nach eigener Aussage dann auch „weniger der dokumentarische Ansatz als vielmehr der subjektive Blick auf die Motive im Vordergrund“. In dem Sinne also weiterhin noch viel Freude bei der Safari und natürlich viel Erfolg für den Blog!